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Die Chronik sucht noch Kameraden, die lust haben, die letzten Jahre aufzubereiten.........

Mögliche Infoquellen sind evtl. die Jahresberichte der GV Gesamt

 

 

Noch vor Kriegsende sollten ausgewählte Feuerwehrmänner für ihre Verdienste eine Auszeichnung durch das damalige Regime erhalten. Dazu kam es jedoch in Folge der Kapitulation nicht mehr. Der langjährige Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr, Franz Möllers, trat 1945 von seinem Posten wegen Krankheit und vorgeschrittenen Alters zurück.Auch der Haupttruppführer Hubert Conrad, zuletzt Führer der Bereitschaftsgruppe, kehrte nicht in die Wehr zurück, der er über 30 Jahre als pflichtbewusster Feuerwehrmann angehört hatte. Auf Befehl der Alliierten musste kurz nach dem Zusammenbruch von der provisorischen Stadtverwaltung wieder eine Löschgruppe aufgestellt werden.

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1939 übernahm der langjährige Spritzenführer Franz Möllers als Wehrführer die Freiwillige Feuerwehr. Hoch motiviert und voller Überzeugung widmete sich der sog. "Führer Franz" dem weiteren Ausbau der Wehr und der Ausbildung des Nachwuchses zu guten Feuerwehrmännern. Mit Ausbruch des Krieges im September 1939 kamen auf die Freiwilligen Feuerwehren im allgemeinen und die Dülmener Wehren im besonderen schwere, ungeahnte Aufgaben zu. Hierzu zählte insbesondere der zivile Luftschutz.

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Als das alte Dülmener Gerätehaus an der Coesfelder Straße baufällig wurde und Steigerübungen am Steigerturm nur noch unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt werden konnten, entschloss sich die Stadt Dülmen, ein neues Gerätehaus zu bauen. In den Jahren 1936/37 wurde das neue Haus am Overbergplatz errichtet.

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Mit Erreichen der Altersgrenze wurde Wehrführer und Gründungsmitglied Clemens Göckener durch Josef Kleinschnieder abgelöst, der dieses Amt für die nächsten 37 Jahre innehaben sollte.

Auf behördliche Anordnung hin wurden im Jahre 1933 die selbstständigen Wehren Buldern und Hiddingsel unter Führung von Brandmeister Heinrich Jeising zu einer Amtsfeuerwehr zusammengeschlossen.

Aufgrund der o.g. Gesetzesänderung wurde nun auch in Rorup eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Offizieller Gründungstag ist der 28. Juli 1933. An diesem Tag traf sich die alte Pflichtfeuerwehr mit der Freiwilligen Feuerwehr Dülmen unter der Leitung von Kreisbranddirektor Bockholt zu einer Gesamtübung in Rorup.

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Die Gründung der Feuerwehr Merfeld erfolgte am 01.Oktober 1931. Um die Serie der vielen Brände in den vorhergegangenen Jahren, insbesondere in dem Katastrophenjahr 1931 zu beenden, hatten Gemeindevorsteher Hesker und Kreisbrandmeister Bockholt zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr aufgerufen, die mit 15 Mitgliedern in der Gaststätte Espeter (heute Landhotel Töns) vollzogen wurde Clemens Göckener ernannt.

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Infolge der Mechanisierung und Motorisierung der Feuerwehren beschaffte die Stadt Dülmen um 1930 eine Motorspritze und einen Mannschaftswagen. Der Kauf dieses ersten Kraftfahrzeuges brachte die Feuerwehr jedoch in arge Verlegenheit, da man in der Wehr keinen geeigneten Fahrer hatte. Zu jener Zeit waren Führerscheine noch dünn gesät, so dass man erst einen Experten für diese Aufgabe interessieren musste. Das damalige Fahrzeug stammte von der Firma Brennabor.

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Im September 1928 wurde durch den damaligen Kreiswehrführer Johannes Bockholt die Freiwillige Feuerwehr Hausdülmen gegründet.

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Am 2. und 3. Juli 1927 feierte die Freiwillige Feuerwehr Dülmen ihr 25-jähriges Jubiläum, verbunden mit dem neunten technischen Kreisfeuerwehrtag. An den Feierlichkeiten zum ersten Jubelfeste beteiligten sich die Kreis- und Stadtverwaltung, sowie ein Großteil der Feuerwehrmänner des Kreises Coesfeld. Die Bevölkerun nahm ebenfalls regen Anteil. Als 1928 Oberbrandmeister Karl Trippelvoet seinen Posten niederlegte, wurde der bisherige Stellvertreter Ludwig Schnell mit der Führung der Wehr als Oberbrandmeister beauftragt. Ludwig Schnell, der seit 1924 bereits Kreisbrandmeister war, übernahm diese zusätzliche Aufgabe des Wehrführers mit Umsicht und hoher Einsatzbereitschaft.

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