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Die Chronik sucht noch Kameraden, die lust haben, die letzten Jahre aufzubereiten.........

Mögliche Infoquellen sind evtl. die Jahresberichte der GV Gesamt

 

 

Durch    einen    tragischen    Verkehrsunfall    kam    der langjährige Wehrführer Bulderns, Fritz Rademacher, der die  Wehr  bis  kurz  nach  Kriegsbeginn  und  dann  wieder seit Kriegsende geführt hatte, ums Leben. Sein bisheriger Stellvertreter  Hugo  Hülsbusch  übernahm  das  Amt  für die folgenden drei Jahre, musste dann jedoch aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig davon zurücktreten.

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Mit dem Kauf des Tanklöschfahrzeuges ergab sich auchdie Notwendigkeit der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses. Neben einer weiteren Unterstellmöglichkeit für Fahrzeuge fehlten insbesondere auch ein Schulungsraum, Lagermöglichkeiten für Geräte und Schlauchmaterial sowie sanitäre Einrichtungen. Nach den Plänen des städt. Bauamtes und unter der Leitung von Stadtbaurat Hill wurde eine ausdamaliger Sicht großzügige Erweiterung vorgenommen.

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Bis 1956 waren die Geräte der Freiwilligen Feuerwehr in Hausdülmen nur behelfsmäßig untergebracht. Erst stand ein Raum in der Volksschule Hausdülmen zur Verfügung. Als diese abgerissen wurde, wurde die Ausrüstung auf dem Bauernhof Möllers untergebracht. Im März 1956 erfolgte die Grundsteinlegung für ein neues Feuerwehrgerätehaus, das in über 5.000 Stunden Eigenleistung fertiggestellt wurde.

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Durch die Ausweitung des Stadtbezirks und bedingt auch durch die Umlegung im Rahmen des Wiederaufbaus der Stadt stellte sich die Löschwasserversorgung in den Stadtrandgebieten als unzureichend dar. Die Hauswasserversorgung erfolgte dort zumeist über eine Pumpe, so dass im Brandfalle kein Löschwasser zur Verfügung stand. Der Anschluss an das öffentliche Wasserversorgungsnetz erfolgte erst in späteren Jahren.

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Das erste motorisierte Löschfahrzeug erhielt die Freiwillige Feuerwehr Merfeld am 21.02.1954. Das Fahrzeug wurde nach alter Tradition durch Pfarrer Wieling eingeweiht.

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Das neue Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Buldern wurde Anfang 1953 fertiggestellt und den Bürgern am 01.05.1953 durch Bürgermeister Bernhard Kentrup mit den nachstehenden Worten übergeben

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Die Ausrüstung konnte in den folgenden Jahren weiter vervollständigt werden. Am 5. und 6. Juli 1952 wurde das 50-jährige Bestehen der Wehr gefeiert. Zahlreiche Gäste und Abordnungen nahmen an den Feierlichkeiten teil.

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In den ersten Jahren nach der Gründung waren die Fahrzeuge beim Kameraden August Geilmann untergestellt worden, bis die Freiwillige Feuerwehr Merfeld im Jahr 1951 durch den Umbau der "alten Schule" ein eigenes Gerätehaus erhielt.

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Ab 31.12.1949 um 12.00 Uhr Mittags wurde auch der Krankentransport von der Feuerwehr übernommen. Das Rote Kreuz erhielt einen Abstellraum für die Sanitätsgeräte. Die Arbeit der Feuerwehr normalisierte sich wieder.

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Bei der Jahreshauptversammlung wurde der bisherige Wehrführer Clemens Hullermann im Amt bestätigt. Die Feuerwehrkameraden sprachen sich dafür aus, dass sein Stellvertreter Theodor Austrup sowohl dieses Amt behalten als auch zukünftig Erster Gruppenführer sein sollte. Zum Zweiten Gruppenführer wurde Heinrich Pieper erneut wiedergewählt.