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Die Chronik sucht noch Kameraden, die lust haben, die letzten Jahre aufzubereiten.........

Mögliche Infoquellen sind evtl. die Jahresberichte der GV Gesamt

 

 

In diesem Jahr konnte die Feuerwehr Dülmen mit Stolz auf die Ernennung von K.H. Friesen zum Bezirksbrand-meister verweisen. Trotz oder vielleicht auch wegen die-ses Engagements auf Bezirksebene konnte sich die Freiwillige Feuerwehr Dülmen auf Stadtebene nicht über Nachwuchsmangel beklagen.

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In diesem Jahr wurde Karl-Heinz Friesen zum stellver-tretenden Bezirksbrandmeister  ernannt. Aus diesem Grunde musste er vom Amt des Wehrführers zurücktre-ten. Sein Nachfolger wurde Bernhard Lewe, dessen Stellvertreter Josef Reinermann.

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Nach und nach nahm die neue Rettungswache Gestalt an und füllte sich auch zusehends mit nützlichem Gerät und Ausstattung. So hielten für Ausbildungszwecke in diesem Jahr die neuen Medien Einzug in die Ausbildungsräume. Ein Tonfilmprojektor, Diaprojektor und Tageslicht-schreiber wurden beschafft. Die im Haus integrierte Kfz-Werkstatt zur Instandhaltung des eigenen Fuhrparks wurde mit Werkzeugen und Geräten bestückt, und eine Fahrzeughalle wurde zur Großküche umgebaut, in der bei Veranstaltungen, wie Lehrgängen auf Kreisebene u.ä. für viele Personen gekocht werden kann. Außerdem wurde die stadteigene Tankanlage auf dem Hofgelände in Betrieb genommen.

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Gebührend gefeiert wurde in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen des Löschzuges Hiddingsel, sowie die Fertigstellung der neuen Feuer- und Rettungswache an der August-Schlüter-Straße. Nach nur ca. eineinhalb-jähriger Bauzeit wurde das moderne Gebäude vollendet und am 30.03.1979 der Stadt und Feuerwehr übergeben.

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Im Jahr 1978 wurde als weiterer Punkt nach der Zusammenlegung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet die Löschwasserversorgung thematisiert. Gemeinsame Einsätze in jeweils "fremden" Ortsteilen machten es erforderlich, einen Plan davon zu haben, wo sich Hydranten, Löschteiche, Zisternen u.ä. befinden. Nur mit einem solchen Plan ist es möglich, im Einsatzfall in Minutenschnelle eine Löschwasserversorgung aufzu-bauen. Derartige Verzeichnisse befinden sich heute auf jedem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Dülmen und werden ständig aktualisiert.

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Nach negativen Erfahrungen, aufgrund mangelnder Ausstattung verunfallte und eingeklemmte Personen nicht in angemessener Zeit aus ihrem Fahrzeug befreien zu können, wurde in diesem Jahr die erste Rettungsschere für das Verantwortungsgebiet der Feuerwehr Dülmen beschafft. Die Ausrüstung zur Unfallrettung ist seitdem fast jährlich erweitert worden, so dass heute überall in der Stadt Dülmen und im Umland innerhalb weniger Minuten sowohl Rettungsschere als auch Spreizer am Unfallort sind und entsprechend eingesetzt werden können.

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Nach erfolgtem Zusammenschluss stellte sich schon bald heraus, dass man trotz intensiver Vorbereitung doch viele Dinge noch nicht geklärt hatte. Diese wurden im Laufe der Zeit „nachgebessert" und haben heute großenteils noch Bestand.

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Der 01.01.1975 war in der Geschichte der Feuerwehr ein entscheidender Wendepunkt. Bedingt durch die kommu-nale Neugliederung mussten die bis zum 31.12.1974 selbstständigen Wehren in Städten und Gemeinden zu einer neuen Einheit zusammengeschlossen werden. Bereits zwei Jahre zuvor hatten sich in Dülmen alle Verantwortlichen zusammengesetzt und gemeinsam den großen Rahmen abgesteckt, der einen reibungslosen Übergang gewährleisten sollte.

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„Am Montag, 10.8.1975 erhielt ich als damaliger Löschzugführer von Hausdülmen eine Vorinformation vom Ordnungsamt Dülmen, dass ich schon mal Verpflegung für 65 Mann und drei Tage organisieren solle, wir erhielten in Kürze den Abmarschbefehl zum Einsatz im Katastrophengebiet Lüneburger Heide, wo Hunderte von Hektar Wald in Flammen standen. Um 17.00 Uhr gab es dann Sirenenalarm; die Einsatzkräfte kamen so wie sie waren zu den Gerätehäusern und erfuh-ren erst dort, dass es für drei Tage ins Waldbrandgebiet gehen sollte, wo bereits mehrere 1000 Feuerwehrleute gegen die Flammen kämpften.

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Seit dem 01.10.1974 wird an Wochenenden durch die Feuerwehr auch der Ärztenotdienst wahrgenommen. Zur Sicherstellung dieser Aufgaben musste die Wache ständig mit wenigstens drei Personen besetzt sein. Da sich beson-ders an den Wochenenden gewisse Engpässe ergaben, es waren derzeit nur acht hauptamtliche Kräfte eingesetzt, erfolgte hier auf freiwilliger Basis, insbesondere auch durch die vom Wehrdienst freigestellten Kameraden, eine personelle Verstärkung.

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