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Untenstehend sind uns häufig gestellte Fragen zu finden. Wir hoffen euch so unsere Arbeit etwas näher bringen zu können. Du hast noch eine brennende Frage? Stelle Sie gern per Mail an presse'at'feuerwehr-duelmen.de oder per Nachricht in den sozialen Medien. Vielleicht schafft es ja auch eine Frage in die Reihe der häufig gestellten Fragen - ansonsten bekommst du direkt eine Antwort. Garantiert

Teamgeist, Kameradschaft, Leistungsbereitschaft und der Wille zum sozialen Engagement – das macht die Freiwillige Feuerwehr aus. Damit wir einsatzbereit sind, ist eine fundierte Feuerwehr-Ausbildung, gesundheitliche Eignung und körperliche Fitness nötig. Willkommen ist uns aber jeder, der sich ehrenamtlich engagieren möchte. Auch die, die nicht so fit sind. Wir haben Aufgaben für jede und jeden.

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Wenn jemand die Feuerwehr zu Hilfe ruft, rücken meistens mehrere Fahrzeuge aus. Viele Bürgerinnen und Bürger wundern sich, wenn sie eine ganze Armada an Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn sieht, die dann oft nach wenigen Minuten wieder zur Feuerwache zurückfährt. Warum ist das eigentlich so?

Grundsätzlich richtet sich die Alarmierung (also wie viele Feuerwehrangehörige werden alarmiert) und die Anzahl und Art der ausrückenden Fahrzeuge nach der Notfallmeldung eines Anrufers oder der Polizei. Der Disponent der Leitstelle muss anhand der Informationen, die er von dem Anrufer erhält, diese Entscheidung treffen – und das innerhalb sehr kurzer Zeit.

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Jeder Autofahrer kennt die Situation: im dichten Stadtverkehr taucht im Rückspiegel Einsatzfahrzeug auf, das mit Blaulicht und Martinshorn schnell vorankommen will. Wie reagiert man in einer solchen Situation am besten, damit das Fahrzeug sicher überholen kann?

Das Wichtigste zuerst: Bleiben Sie ruhig und reagieren besonnen!

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Zum Zeitpunkt des Notrufes in der Leitstelle muss der Disponent aufgrund der Beschreibung des Anrufers die Lage bestmöglich einschätzen und löst ein bestimmtes Alarmstichwort aus. Hinter jedem Alarmstichwort ist eine sogenannte Alarm- und Ausrückeordnung hinterlegt. Diese bestimmt wieviele Fahrzeuge und Einsatzkräfte alarmiert werden.

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Im Einsatzfall werden die Einsatzkräfte über sogenannte Funkmeldeempfänger alarmiert und eilen dann zu den Gerätehäusern. Die Gerätehäuser in den Ortsteilen sind daher nicht ständig besetzt. Eine Ausnahme stellt die Feuerwehr- und Rettungswache in Mitte da. Diese ist durch hauptamtliche Kräfte 24h am Tag besetzt.

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Anrufer der 112 landen in der Leitstelle für den  Kreis Coesfeld. Die Disponenten haben neben einer feuerwehrtechnischen Ausbildung auch eine fundierte Rettungsdienstliche Ausbildung. Nach dem erfragen der Örtlichkeiten stellt der Disponent weitere Fragen um das Ausmaß des Schadens abschätzen zu können. Aufgrund dieser Einschätzung erfolgt die Alarmierung eines Alarmstichwortes. Hinter jedem Alarmstichwort ist eine Alarm- und Ausrückeordnung hinterlegt. Diese stellt sicher das benötigtes Material und ausreichend Personal zum Notfall entstand werden.

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Das wichtigste vorab: Immer dann wenn jemand einen Notfall erleidet, ob Unfall oder Herzinfarkt, zögern Sie bitte nicht und rufen Sie umgehend die 112, denn gerade bei Notfällen zählt jede Sekunde! Je schneller Hilfe kommt, desto besser.

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Die Einsatzkräfte werden grundsätzlich über sogenannte Funkmeldeempfänger alarmiert. Zusätzlich nutzt die Feuerwehr Dülmen eine App-basierte Alarmierung.

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Zwei Tote und 23 Verletzte – das ist die traurige Bilanz des Unfalls vom 7. Juli 2011 in Hamburg. Ein Löschfahrzeug war bei einem Einsatz mit einem Linienbus kollidiert. Wer war schuld? Diese Frage wird momentan von den Ermittlern untersucht. Die entscheidende Frage hier ist: Fuhr das Löschfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn? Denn nur dann haben Einsatzfahrzeuge Sonderrechte im Straßenverkehr.

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob die Feuerwehr im Einsatzfall immer mit Martinshorn fahren muss – selbst tief in der Nacht, wenn so gut wie keine Fahrzeuge mehr unterwegs sind. Die Antwort auf diese Frage zeigt der Unfall in Hamburg: Nur mit beiden Signalen können Einsatzfahrzeuge Sonderrechte in Anspruch nehmen. Es ordnet an: „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen.“ Das Blaulicht allein ist hierfür unzulässig.

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Das Aufgabenspektrum der Feuerwehr ist mittlerweile so vielfältig, dass man nicht alle notwendigen Geräte und die Ausrüstung auf einem Fahrzeug unterbringen kann. Brände, technische Hilfeleistungen oder Gefahrguteinsätze erfordern unterschiedliches Material und Einsatztaktiken. Auch örtliche Gegebenheiten wie enge Gassen erfordern ein durchdachtes und vielfältiges Fahrzeugkonzept.

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